Frohe Weihnachten und ein gutes Jahr 2018 wünscht Ihnen Ihre Imkerei An Hennings.

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Honig ist ein Naturprodukt

Da mein Honig nicht weiter behandelt wird, neigt er zum Festwerden und zum Kristallisieren. Letzteres sieht nicht so schön aus, ist aber der Beweis für einen unbehandelten Honig. Sie können den Honig erwärmen (bitte unter 40°C), umrühren und er ist wieder im alten Zustand.

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Bienenmuseum Duisburg – neue Anfängerkurse

Wer mit dem Gedanken spielt sich selbst ein Bienenvolk anzuschaffen um eigenen Honig zu genießen, der ist beim Imkerei-Schnuppertag in Bienenmuseum Duisburg am Sonntag, den 3. Februar 2018 genau richtig. im Bienenmuseum Duisburg Schulallee 11 in 47239 Duisburg. Der Kreisimkerverband Duisburg e. V. führt für alle Interessierte von 10 bis ca. 17 Uhr eine informative Veranstaltung zum Thema Bienenhaltung / Imkerei durch. Als Referenten kommen Frau Dr. Pia Aumeier und Dr. Gerhard Liebig.

Der Besuch des Imkerei-Schnuppertages ist kostenfrei. Getränke und ein Mittagsimbiss werden gegen ein kleines Entgelt angeboten. Eine Anmeldung ist erwünscht, damit der KIV Duisburg besser planen kann. Bitte melden Sie ich im Menü Semimare / Vorträge > Neuimker / Anfänger-Seminare > Schnuppertag Imkerei an:

Michael Vedder mail: michael.vedder@bimu-du.de

Bei allen weiteren Seminartagen beginnen die Seminare um 9.00 Uhr, 12.30 Uhr und 16.00 Uhr. Weiterlesen

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Cyantraniliprol: Neues Ackergift bedroht Bienen

Ein neues Ackergift droht zur tödlichen Gefahr für Honig- und Wildbienen zu werden. Wir erinnern uns: Im Jahr 2008 wurden tausende von Bienenvölkern am Oberrhein getötet oder stark geschädigt, als giftige Stäube durch die Aussaat von gebeiztem Saatgut entstanden. Daraufhin wurden einige der besonders bienengefährlichen Neonicotinoide mit Teilverboten belegt.

Nun droht sich diese Katastrophe mit dem neuen Insektengift Cyantraniliprol zu wiederholen. Obwohl der Wirkstoff in Deutschland bisher nicht zugelassen ist, könnte er schon im August auf unseren Äckern landen. Denn sobald ein Wirkstoff in einem EU-Mitgliedstaat genehmigt wurde, darf damit behandeltes Saatgut auch in alle anderen EU-Länder eingeführt werden – unabhängig vom dortigen Zulassungsstand.

Eine solche Genehmigung wurde nun in Polen erteilt. Somit darf mit Cyantraniliprol gebeiztes Raps-Saatgut jetzt auch in Deutschland ausgesät werden. Weiterlesen

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Mehr als 750 000 Menschen haben die Europäische Bürgerinitiative für ein Verbot von Glyphosat unterzeichnet

Hallo,

eine Koalition von Verbraucher-organisationen, Bürgerbewegungen und Umweltschützern setzt sich gerade für ein Verbot von Monsantos wahrscheinlich krebserregendem Gift Glyphosat ein.

Mit einer offiziellen Petition an die EU, einer sogenannten Europäischen Bürgerinitiative, können wir das Europaparlament und die EU-Kommission dazu verpflichten, sich mit dem Thema zu beschäftigen.
Hier kannst du unterschreiben – ich freue mich, wenn Du mitmachst:

Viele Grüße

Frank Hoffmann

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Wie käuflich ist die Wissenschaft? Monsanto fliegt auf!

Neue Studie offenbart einen Skandal: Monsanto finanziert die Wissenschaftler, die das Pestizid Glyphosat als harmlos einstufen. Ergebnisse wissenschaftlicher Studien werden von ihnen verzerrt. Zeigen wir den Konzernen, dass Wahrheit nicht käuflich ist.
Stoppen wir Glyphosat in Europa!

Jetzt die europäische Bürgerinitiative unterzeichnen

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ECHA: Glyphosat nicht krebserregend

Die Europäische Chemikalienagentur ECHA hat das umstrittene Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat als “nicht krebserregend” eingestuft.

Im vergangenen Jahr hat die Europäische Kommission die Zulassung von Glyphosat nach langen Diskussionen zwischen den einzelnen Ländern für anderthalb Jahre verlängert. Bis Ende 2017 hat die Europäische Chemikalienagentur ECHA eigentlich Zeit, neue Forschungsergebnisse vorzulegen, die zeigen, ob und wie stark krebserregend Glyphosat wirklich ist.

Doch das hat sie jetzt schon getan und ein neues Gutachten veröffentlicht. Das Ergebnis: Glyphosat wird als “nicht krebserregend” eingestuft. Konkret meldet die ECHA, dass sie Glyphosat weder als krebserregend, mutagen oder fortpflanzungsgefährdend bewerten könne, da dies die verfügbaren wissenschaftlichen Erkenntnisse nicht hergeben würden.

Glyphosat vernichtet Nahrung für Insekten

Noch vor Ablauf der aktuellen Zulassung wird nun erneut entschieden, wie lange und unter welchen Bedingungen Glyphosat auf dem Markt bleiben und eingesetzt werden darf. Verlängert die EU die Zulassung erneut – was nach dem Urteil der ECHA wahrscheinlicher wird – steht es den einzelnen Ländern trotzdem frei, den Einsatz von Glyphosat zu verbieten.

Negative Folgen hat der Einsatz des Unkrautvernichters dennoch. Denn Glyphosat wirkt als Totalherbizid und tötet auch Wildkräuter und -pflanzen an Feldrändern, die Bienen und anderen Insekten Nahrung bieten. Es wirkt somit direkt auf die Artenvielfalt.

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Bienenfreundliche Pflanzen für Balkon und Garten / Bienen App

Bienenlexikon    von Adonisröschen bis  Zwergmispel

Die App für Bienenfreunde             im App Store unter “nur i-phone” zu finden

Zur App für iOS im App-Store

Zur App für Android bei GooglePlay

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Bienen brauchen Blütenvielfalt – mach mit!

Leitfaden Kompensations- & Grünflächen zum Wohle der Honig- & Wildbienen

Einen Leitfaden zum Thema „Kompensations- und Grünflächen zum Wohle der Honig- und Wildbienen” hat das Institut für Bienenkunde Celle des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (LAVES) verfasst. Herausgeber der Online-Broschüre ist das niedersächsische Landwirtschaftsministerium.

Der Hintergrund: Honig- und Wildbienen sind zum Erhalt der biologischen Vielfalt und zur Sicherung und Steigerung von Erträgen in der Landwirtschaft unverzichtbar. Bienen benötigen ganzjährig ein reichhaltiges und vielfältiges Blühangebot – diese Voraussetzung ist heute in der teilweise intensiv genutzten Landschaft jedoch nicht überall gegeben. In einem mit mehreren niedersächsischen Behörden, Institutionen und Verbänden besetzten Arbeitskreis sind unter Federführung des Institutes für Bienenkunde nun die Grundlagen erarbeitet worden, um entsprechende Lösungsansätze und Empfehlungen für die Verbesserung des Blühangebotes aufzuzeigen. Das Ziel: Zukünftig sollen – noch mehr als bislang schon geschehen und wo immer möglich – bei der Nutzung und Ausgestaltung von Kulturflächen in der freien Natur und im Siedlungsbereich Nahrungsangebote für Bienen geschaffen werden. Auch bei der Konzeption naturschutzbezogener Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen oder auch der Verwendung von Ersatzgeld im Sinne der Eingriffsregelung gibt der Leitfaden nützliche Hinweise auf Möglichkeiten zugunsten des Blühangebots für Honig- und Wildbienen.

BIENENleitfaden-kompensations-und-gruenflaechen_LAVES_IB_Celle_Februar_2012

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Ackergift Imidacloprid II

Liebe Freundinnen und Freunde,

Imidacloprid ist eine verheerende Chemikalie, die weltweit auf vielen Nutzpflanzen angewendet wird. Und sie gefährdet das zarte Geflecht des Lebens, einschließlich unserer Bienen und vieler weiterer Insekten.

Kanada könnte das Bienengift nun verbieten und hat eine öffentliche Anhörung gestartet, um bei der Entscheidung zu helfen. Doch eine mächtige Industrielobby kämpft mit allen Mitteln um ihren milliardenschweren Kassenschlager.

Kanada muss also standhaft bleiben! Unterstützen Sie die Petition unten mit nur einem Klick — fordern wir die Regierung bis zum Ablauf der Anhörung mit dem größten Appell aller Zeiten dazu auf, der Lobby-Schikane zu trotzen und Einsatz für die Bienen zu zeigen!

Einsatz für die Bienen! Kanada zu einem Verbot dieser Chemikalie auffordern

An Premierminister Justin Trudeau, führende Politiker aus aller Welt und LandwirtschaftsministerInnen

Wir fordern Sie dazu auf, den Einsatz neonikotinoider Pestizide sofort zu verbieten. Der katastrophale Schwund der Bienenvölker könnte unsere gesamte Nahrungskette gefährden. Wenn Sie schnell und vorsorglich handeln, könnten wir die Bienen vor dem Aussterben retten.

Einsatz für die Bienen! Kanada zu einem Verbot dieser Chemikalie auffordern

Bienen und andere Insekten wie Eintagsfliegen oder Mücken sind bemerkenswerte Lebewesen, die für die Bausteine des Lebens auf der Erde sorgen. Die Bienen allein bestäuben jedes Jahr fast drei Viertel der weltweit wichtigsten Nutzpflanzen. Doch Experten bringen Imidacloprid mit dem Bienensterben und dem starken Insektenschwund in Verbindung — und diese bedrohen die Natur und unser Ernährungssystem.

Monsanto ist auf einen Zusammenschluss mit Bayer aus. Dow Chemical will mit DuPont fusionieren. Diese Giganten werden immer mächtiger und machen Druck, um ihr Gift in den Regalen zu behalten. Doch die EU hat den Einsatz dieses Bienenkillers verboten, nachdem Avaazer den Ministern tausende Nachrichten gesendet haben. Jetzt ist Kanada dran. Wenn wir diese Märkte schließen können, könnte ein Dominoeffekt entstehen, der noch viele weitere Länder mitreißt.

Die öffentliche Anhörung in Kanada könnte über dieses Gift entscheiden — wenn wir uns zahlreich daran beteiligen und gewinnen, könnte das für die Bienen weltweit enorm viel bedeuten! Die Anhörung endet bald — unterzeichnen auch Sie!

Einsatz für die Bienen! Kanada zu einem Verbot dieser Chemikalie auffordern

Die Umweltschützerin Rachel Carson hat sich damals an vorderster Front für ein Verbot des Bienengifts DDT in den USA eingesetzt. Sie schrieb einst: „Wer die Schönheit dieser Erde würdigt, findet Kraftreserven, die ein Leben lang anhalten werden.” Lassen wir uns also von der unfassbaren Schönheit und Stärke der Natur inspirieren, um uns gemeinsam für die Bienen einzusetzen!

Voller Hoffnung

Nell, Ari, Oli, Camille, Ricken und das Avaaz-Team

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